Kontakt
Anke Konietzny
mobil : 0157 57 94 95 86
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Mike Harrington
Tel.: 0203 37 14 33
mobil : 0157 88 05 72 94
65]I>8o?@E8?:CC29]>
E-Mail : 5F6DD6=5@C7o873G\C8]56
Interessieren Dich fremde Kulturen ?
Liegen Dir Menschenrechte am Herzen ?
Bist Du selber betroffen ?
Unser Themenschwerpunkt ist die Schnittstelle zwischen indigenen Gemeinschaften und Klima- und Umweltfragen.
Hier siehst Du ein Beispiel :
https://youtu.be/F5YwLGzJwnk
Wir suchen Verstärkung für gemeinsame Aktionen.
Wir verabreden uns spontan telephonisch und per eMail.

Trau Dich und sprich uns an!
Freitag, 27. und Samstag, 28.September 2024
Workshop: Transformationswerkstatt Süd-Nord-Brücken Afrika – Wege zur gerechten, nachhaltigen und heilsamen Transformation
In der politischen Konferenz geht es um den Zusammenhang von ökologischen Krisen und (Neo)kolonialismus und um die Beziehungen zwischen dem afrikanischen und dem europäischen Kontinent.
Brücken bauen zwischen Afrika und Europa – das heißt Annäherung trotz Unterschieden, Anerkennung der kolonialen Geschichte und Verantwortung übernehmen, aber auch Begegnung und Zuhören, gemeinsame politische Kämpfe und Zukunftsgestaltung auf Augenhöhe. Wir bieten Euch eine Werkstatt für interkulturelle, transformative Dialoge und ein buntes, abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, lebhaften Diskussionen, Übungen, Gruppenarbeiten, Healing, Unterhaltung, Essen und Networking zum Zweck neuer Partnerschaften. Aktivist*innen, Expert*innen und Kunstschaffende präsentieren ihre dekolonialen, rassismuskritischen Perspektiven und Lösungsansätze für Klimagerechtigkeit und eine nachhaltige Transformation. Die Impulsgeber*innen kommen dabei sowohl aus den hier ansässigen, afrodiasporischen Communitys als auch direkt aus Afrika.
Der Workshop findet statt im Rahmen der diesjährigen 30. Düsseldorfer Eine Welt Tage im Pfarrheim St.Joseph in Düsseldorf-Holthausen statt.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmedung, bitte möglichst zeitnah, unter www.suednordbrueckenafrika.org.
16.08.2024
Mahnwache für Leonard Peltier
Wir treffen uns am Freitag, 16.08.2024
von 16.00 bis 18.00 Uhr
am Mannesmannufer am Rhein
in Höhe KIT (Kunst im Tunnel)
in Düsseldorf
BITTE KOMMT und SAGT ES WEITER !
Der Gesundheitszustand von Leonard Peltier ist sehr ernst. Viele von euch erinnern sich bestimmt, dass dies in den vergangenen Jahren schon öfter der Fall war, bspw. während seiner Covid19-Infektion. Seine jetzige Gesundheitssituation ist allerdings durch die jahrzehnte-langen harten Haftbedingungen in einem Hochsicherheitsgefängnis und der unzureichenden bis gar nicht vorhandenen gesundheitlichen Versorgung verschuldet. Hinzu kommt sein hohes Alter. Im September wird er 80 Jahre alt! Und er wird sich von selbst/aus eigener Kraft nicht mehr erholen.
Leonards Augenlicht nimmt immer weiter ab, er kann kaum richtig Essen und vorallem hat er körperlich stark abgebaut und kaum mehr Kraft bspw. einen Pinsel zu halten. Eine offene Wunde am Fuß ist Folge seiner unbehandelten Diabeteserkrankung. Diese Wunden heilen schlecht und brauchen eine optimale Versorgung um sich nicht weiter auszubreiten. Die hygenischen Zustände in Coleman I sind dafür mehr als unzureichend.
Wer noch ein weiteres Detail möchte um sich diese Zustände zu verdeutlichen: Zynischer Weise hat das Gefängnis Leonard ein Sauerstoffgerät in seine Zelle stellen lassen, aber es gibt keinen Stromanschluss…..
Wir müssen keine Mediziner sein um zu erkennen, dass sich sein Zustand nicht verbessern, sondern täglich verschlechtern wird. Und, dass er sterben wird, wenn er in Coleman bleibt. Wir müssen daher alles daran setzten, dass er in eine medizinische Einrichtung verlegt wird. Das ist das erste Ziel. Das Zweite liegt in der Hoffnung, dass Pres. Biden ihn (mit keiner weiteren Amtszeitkandidatur) spätestens im November begnadigen oder seine Haftstrafe umwandeln kann.
Eine dritte Möglichkeit ist es an die Vereinten Nationen zu schreiben. Wir sollten es versuchen/nichts unversucht lassen, aber der UN-Menschenrechtsrat hat bereits die Inhaftierung Peltiers verurteilt und seine Freilassung gefordert. Die Vereinten Nationen besitzen keine „Durchführungsgewalt“. Wer noch Kapazitäten hat, findet am Ende dieser Mail auch hierzu Infos.
Das bedeutet, es gibt drei Aktionsschwerpunkte um Leonard von hier aus zu unterstützen:
1. Briefe und Emails an das Judiciary Committee, mit Bitte um sofortige Verlegung Leonards in eine medizinische Einrichtung
2. Ebensolche Briefe an das Bureau of Prison
3. Briefe, Postkarten und Emails an das Weiße Haus /Pres. Biden mit Bitte um Begnadigung
4. Briefe an die Vereinten Nationen (OHCHR)
Weiter unten findet ihr wie gewohnt und immer wieder die einzelnen Infos zu den Aktionsmöglichkeiten mit Anleitungen und Adressen. Wichtig ist es, nicht nach einer Email oder einem Brief an alle Institutionen zu stoppen, sondern immer wieder zu schreiben.
Auf unseren Mahnwachen gibt es Postkarten an das Weiße Haus, die ihr kostenfrei mitnehmen könnt. Oder ihr meldet euch und bekommt sie kostenfrei zugeschickt.
Auch wenn die Parole Commission trotz so vieler Briefe,Emails und Petitionen gegen Leonard entschieden hat, dürfen wir nicht mit diesem Protest aufhören. Das Judiciary Committee, an das der Protest sich diesmal richtet, ist eigentlich dazu da, das Bureau of Prison (BOP) und die Gefängnisse und Haftbedingungen zu überprüfen.
Und dennoch kosten uns diese Aktionen nur wenige Minuten unserer Zeit, während Leonards Lebenszeit im Gefängnis vergeht und viele, viele Unterstützer*innen, Freund*innen und die Familie schon über Jahrzehnte ihre Energie und Lebenszeit aufbringen, um ihn da raus zu holen. Lasst uns nicht zuletzt diese Menschen solidarisch unterstützen. Macht mit, schreibt und sprecht darüber !
DANKE für EUER ENGAGEMENT, Eure Zeit und Eure Unterstützung!
Was wir jetzt noch tun können und sollten um dem schwer kranken Leonard zu helfen, findet Ihr weiter unten.
Bitte helft mit !
Herzlichen Dank und viele Grüße von Anke und Mike (GfbV-RG Ddf) und Jenny und Vanadis (Tokata-LPSG)
Regionalgruppe Düsseldorf der
Gesellschaft für bedrohte Völker
Anke Konietzny
40591 Düsseldorf
015757 949586
65]I>8oG378]6<?2 (Menschenrechte)
65]I>8o6<?25685C6 (Klima, Kohle)
Regionalgruppe Düsseldorf (gfbv.de)
www.gfbv.de
in Zusammenarbeit mit
Jennifer Huppertz
Tokata – LPSG RheinMain e. V./Germany Verein zur Unterstützung indianischer Jugend-, Kultur- und Menschenrechtsprojekte & Leonard Peltier SupportGroup c/o Dr. Michael Koch/Claudia Weigmann-Koch
Aschaffenburger Str. 135 D – 63500 Seligenstadt/Germany
www.leonardpeltier.de https://www.facebook.com/LPSGRheinMain, https://twitter.com/howlingwolf123
IBAN: DE87 5065 2124 0002 1171 33 BIC HELADEF1SLS Konto Sparkasse Langen-Seligenstadt
Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und berechtigt Bescheinigungen für das Finanzamt im Rahmen der Steuererklärung auszustellen
Düsseldorf | 23. Juli
Wir laden ein zu einer Mahnwache in Erinnerung an die indigenen Frauen und Mädchen in den USA und Kanada.
Wann? 23. Juli, 16 bis 18 Uhr
Wo? Nähe des Tritonenbrunnens, KÖ, Düsseldorf
Wir werden, angelehnt an die public-art-Installation der kanadischen Künstlerin Jaime Black, mit Hilfe der roten Kleider an die tausenden vermissten und ermordeten indigenen Frauen und Mädchenin den USA und Kanada erinnern und ihr Schicksal in eine der zentralsten und menschenvollsten Straßen Düsseldorfs bringen. Nicht vergessen, nicht unsichtbar. Seid dabei! Und tragtwenn ihr mögt etwas Rotes.
Es wird außerdem auch die Möglichkeit geben fürLeonard Peltier Postkarten und Briefe zu unterschreiben oder mitzunehmen. Er braucht unsere anhaltende Unterstützung. Momentan wird gegen die Entscheidung der Parole Comission Einspruch erhoben. Dennoch ist der Präsident der USA Derjenige, der mit einer Unterschrift Leonard entweder direkt entlassen oder seine Haftstrafe umwandeln bzw. aufheben kann. Deshalb sollte unser Protest ans Weiße Haus nicht nachlassen. Ihr könnt immer wieder Postkarten und Briefe los senden. Auch über das Onlineformularkönnt ihr direkt eine Nachricht hinterlassen und um seine Freilassung bitten.
Samstag (11.03.23) und Sonntag (12.3.23) jeweils ab 10:00 Uhr in Köln
RWE-Tribunal – Wir klagen an
Alten Feuerwache, Melchiorstr. 3 in Köln (Nähe Ebertplatz/Hbf).
Wir klagen an: Klimaverbrechen, Gesundheitsschädigung, Heimatvertreibung und Umweltzerstörung durch RWE unter Mittäterschaft der Landesregierung NRW. Nach den ersten Sitzungen des Tribunals in Lützerath, Essen und Düsseldorf, tagt das 4. Tribunal jetzt am Sitz der Verwaltung der RWE Tagebaue in Köln. Der Kabarettist Jürgen Becker, Hans-Josef Fell, die Filmemacherin Carmen Eckardt, die Mutter des im Hambacher Wald verstorbenen Steffen Meyn u. viele andere werden Zeug*innen sein.
Am 11.3. um ca. 17 Uhr wird auch an den Fukushima-Jahrestages erinnert und in einer Schweigeminute der der Opfer gedacht
Infos und Programm: https://www.rwe-tribunal.org/
Zeit: Samstag, 11. März von 10:00 bis 19:00 und Sonntag, 12. März von 10:00 bis 17:00.
Mittwoch, 15.03.23, um 19.30 Uhr in Düsseldorf
Ein Leben für die Freiheit – Leonard Peltier und der indigene Widerstand
ZAKK, Fichtenstr. 40, Düsseldorf
Vortrag von Michael Koch anlässlich des internationalen Tages der politischen Gefangenen.
In Zusammenarbeit mit der Roten Hilfe OG Düsseldorf/Neuss.
Michael Koch setzt sich schon seit über zwanzig Jahren intensiv für Leonard ein, steht in regelmäßigem Kontakt zu ihm, vernetzt alle europa- und deutschlandweiten Aktionen für Leonard und weiß aus regelmäßigen Reisen in die USA und Kanada auch persönlich über die Situation der Indigenen Nordamerikas zu berichten.
Er wird aus dem Buch „Ein Leben für die Freiheit“ lesen, mit eigenen Songs und Erzählungen ergänzen und über den aktuellen Stand zu Peltier und dem davon niemals trennbaren Kampf der Indigenen in Nordamerika (und weltweit) um Selbstbestimmung, intakte Umwelt und Gerechtigkeit berichten. Michael Koch ist Mitbegründer des Tokata RheinMain e.V., Verein zur Unterstützung indigener Sozial-, Umwelt-, Kultur- und Menschenrechtsprojekte & Leonard Peltier Support Group.
Sein Vortrag findet innerhalb seiner diesjährigen Lesereise durch Deutschland statt.
Ergänzend ein Artikel in der Düsseldorfer TERZ zu unseren monatlichen Mahnwachen und zur ZAKK-Veranstaltung : https://terz.org/2023/03/leonard-peltier.htm